Neuigkeiten des Adventistischen Pressedienst

Autozentrum unterstützt Hilfsorganisation ADRA mit Transportfahrzeug

Autozentrum unterstützt Hilfsorganisation ADRA mit Transportfahrzeug
Die Adventistische Entwicklungs- und Katastrophenhilfe ADRA Deutschland e.V. hat vom Autozentrum Matthes für den Einsatz in den Secondhand-Läden ein Transportfahrzeug Marke Fiat Ducato erhalten. Mit dieser Unterstützung können etliche wegen der Corona-Situation liegengebliebene Aktivitäten wieder aufgenommen werden, so Michael Weller, operativer Leiter der ADRA gGmbH. „Unsere ADRAshops sind ein wichtiger Bestandteil der Social-Business-Strategie von ADRA“, erklärt Fanny Weller, Koordinatorin der ADRAshops in Deutschland, während sie mit ihren Mitarbeiterinnen die Ladefläche eines neuen Transporters füllt. Viele Dinge müssen transportiert werden. Lieferungen für die Shops, Verwertungsfahrten und zunehmend auch Abholungsfahrten zu Sammelstellen, um Bücher für den neuen Onlineshop abzuholen, stehen regelmäßig an. „Deshalb haben wir ein neues, dafür geeignetes Fahrzeug gesucht.“ Kompetente und finanzielle Unterstützung fand man dabei beim Autozentrum Matthes. „Als uns das Projekt erklärt wurde und das, was hinter dem ADRA-Netzwerk alles steckt, wollten wir helfen. Es ist uns als Unternehmen wichtig, auch soziale Verantwortung zu übernehmen.“ erklärt Geschäftsführer Matthias Matthes. Das Autozentrum mit sechs Standorten in Deutschland ist Fachhändler für individuelle EU-Neufahrzeuge und repräsentiert über 15 Automarken. Ganz besonders dankbar für diese Unterstützung sei man bei ADRA, da diese zu einem Zeitpunkt kam, als viele Firmen, auch das Autohaus Matthes, vom „Corona-Lockdown“ betroffen waren. „Wir mussten damals gerade die ADRAshops schließen und waren total überrascht, als ein paar Tage später ein LKW mit einem neuen Transporter vorfuhr.“ erinnert sich Fanny Weller. Durch dieses Engagement habe man bei ADRA vieles, was im Rahmen der Corona-Pandemie und den damit verbundenen wirtschaftlichen Folgen eingebüßt wurde, wieder gutmachen können. ADRA Deutschland ADRA (Adventist Development and Relief Agency) ist eine internationale Nichtregierungs-Organisation und arbeitet in einem weltweiten Netzwerk mit über 130 nationalen ADRA-Büros. ADRA Deutschland e.V. wurde 1986 von der evangelischen Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten gegründet. Getreu dem Motto „Gerechtigkeit − Mitgefühl − Liebe“ arbeitet die Hilfsorganisation partnerschaftlich daran, dass […]
Autozentrum unterstützt Hilfsorganisation ADRA mit Transportfahrzeug was first posted on September 25, 2020 at 2:53 pm.
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ELThG2 - Evangelisches Lexikon für Theologie und Gemeinde in Neuauflage

Buchrezension: Heinzpeter Hempelmann, Uwe Swarat, Roland Gebauer, Wolfgang Heinrichs, Christoph Raedel, Peter Zimmerling (Hg.): (Neuausgabe), ELThG2 - Evangelisches Lexikon für Theologie und Gemeinde, Bd. 1 (A-E), Holzgerlingen: SCM R. Brockhaus, 2017, geb., 1008 Seiten, 128 Euro, ISBN 978-3-417-26801-0, Bd. 2 (F-K), Holzgerlingen: SCM R. Brockhaus, 2019, geb., 1176 Seiten, 128 Euro, ISBN 978-3-417-26802-7. Die weitgehend neu geschriebene und stark erweiterte Zweitauflage des Evangelischen Lexikons für Theologie und Gemeinde (ELThG2) ist auf vier Bände angelegt und wird von einem Herausgeberkreis um Heinzpeter Hempelmann, Professor für Religionsphilosophie an der Evangelischen Hochschule Tabor, sowie Uwe Swarat, Professor für Systematische Theologie an der Theologischen Hochschule Elstal, verantwortet. Mehr als 400 Autoren arbeiten am Gesamtwerk mit, dessen Umfang im Vergleich zur ersten Auflage um rund 900 Einträge gewachsen ist. Im November 2017 erschien Band 1, Band 2 folgte im November 2019, die weiteren Bände sollen in den Jahren 2021 und 2023 erscheinen. Das ELThG2 geht auf eine Erstausgabe zurück, die vor rund einem Vierteljahrhundert (1992-94) auf den Markt kam und drei Bände umfasste. Diese wiederum hatte im einbändigen Evangelischen Gemeindelexikon (1978) ihren Vorläufer. Zielsetzung: Welchen Anspruch erhebt das Lexikon? Das zu besprechende Lexikon erhebt nach Verlagsangaben den Anspruch, das „umfassende Standardwerk zur Theologie“ zu sein. Es soll alle Bereiche der Theologie abdecken und auf dem neuesten Stand der Forschung sein. In rund 3.400 Artikeln soll der gegenwärtige Ertrag evangelisch-theologischer Arbeit zusammengefasst und zu dessen konstruktiv-kritischer Verarbeitung angeregt werden. Interdisziplinäre Orientierung Neben den klassischen theologischen Disziplinen sollen auch Nachbardisziplinen und theologisch weniger beachtete Fächer (wie z.B. Mission, Diakoniewissenschaft und Philosophie) berücksichtigt werden. Das alles in allgemeinverständlicher Weise und weder zu kurz noch ausufernd. Evangelikale Ausrichtung Auch wenn das Lexikon kein „evangelikales“, sondern ein „evangelisches“ sein möchte, spielen doch jene theologischen Anliegen und Arbeitsergebnisse eine hervorgehobene Rolle, die für den von Pietismus und Erweckungsbewegung geprägten deutschsprachigen Protestantismus sowie die weltweite […]
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Schulen haben begonnen – adventistische Bekenntnisschulen nehmen Schulbetrieb auf

Schulen haben begonnen – adventistische Bekenntnisschulen nehmen Schulbetrieb auf
Mit dem Ende der Sommerferien in Baden-Württemberg haben alle Bekenntnisschulen der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten in Deutschland ihren normalen Schulbetrieb wieder aufgenommen, so Christian Fischer, der Beauftragte für Bildung und Erziehung der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten in Deutschland. Mit der Einschulung der Erstklässler in der letzten Woche seien über 300 Schülerinnen und Schüler nach der Sommerpause wieder in den Unterricht gegangen. Einschulungen an adventistischen Schulen in Baden-Württemberg In Baden-Württemberg öffneten acht Schulen der Adventisten ihre Tore für die Schüler an den Standorten Heilbronn, Herbolzheim, Isny, Murrhardt, Rastatt, Ubstadt-Weiher und Müllheim. Insgesamt 44 Erstklässler wurden eingeschult. Laut Fischer betreuten insgesamt 65 Lehrende 323 Schülerinnen und Schüler in den Schulsystemen Grund- und Realschule und einer Gemeinschaftsschule in dem Bundesland. Angesprochen auf die Umsetzung der Corona-Maßnahmen erklärt Markus Witte, Abteilungsleiter für Erziehung und Bildung der Freikirche in Baden-Württemberg als Schulträger, er sei sehr zuversichtlich. „Unsere Schulen sind klein und überschaubar. Infektionsherde können daher schneller identifiziert und isoliert werden.“ Die Gesundheitsämter könnten auch schneller reagieren und somit seien die Infektionsketten schneller nachvollziehbar. Schulzentrum Marienhöhe in Darmstadt Eine der größten Bekenntnisschulen in Trägerschaft der Adventisten in Deutschland ist das Schulzentrum Marienhöhe in Darmstadt. Seit 1950 ist es ein staatlich anerkanntes Gymnasium. 1994 folgte die Realschule und 2010 die Grundschule. Das Schulzentrum Marienhöhe ist als „Gesundheitsfördernde Schule“ und Schule für den Klimaschutz zertifiziert. Nach dem Lockdown am 16. März begann Ende April unter strengen Hygieneauflagen wieder der Präsenzunterricht für die Abschlussklassen des Gymnasiums und der Realschule. Zwei Wochen später kamen die Viertklässler der Grundschule sowie alle Klassen der weiterführenden Schulzweige dazu. 70 Schülerinnen und Schüler hätten im letzten Schuljahr unter diesen besonderen Umständen die allgemeine Hochschulreife am Schulzentrum Marienhöhe in Darmstadt erlangt; davon sechs Schülerinnen und Schüler mit der Bestnote 1,0. Der Gesamtschnitt lag bei 2,26. In der Realschule hätten 36 Schülerinnen und Schüler die Mittlere Reife erlangt. Davon hätten sich 32 Schülerinnen und Schüler für die […]
Schulen haben begonnen – adventistische Bekenntnisschulen nehmen Schulbetrieb auf was first posted on September 25, 2020 at 12:12 pm.
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