Neuigkeiten des Adventistischen Pressedienst

Übergroßes Wandgemälde erinnert an Rocklegende Little Richard

Übergroßes Wandgemälde erinnert an Rocklegende Little Richard
Am 22. September wurde in der Innenstadt von Huntsville im Bundesstaat Alabama/USA in einer feierlichen Zeremonie ein übergroßes Wandgemälde mit Lebensstationen der Rock ´n Roll Legende Little Richard enthüllt. Anwesend waren Vertreter der Oakwood Universität und Mitglieder der Penniman-Familie. In dem neu erschlossenen Gebiet MidCity in der Innenstadt von Huntsville mit Einkaufszentrum, Wohneinheiten und Hotels ist das 12 x 9 Meter große Wandgemälde an der Ostseite des neu eröffneten Wahlburger Fast Food Restaurants nicht zu übersehen. In knapp drei Wochen hatte der ortsansässige Künstler Logan Tanner die überdimensionale Zeichnung fertiggestellt. „Das ist die größte Wand, die ich je bemalt habe", sagt Logan und schaut sich sein Projekt an. Es sei eine Verschmelzung mehrerer verschiedener Bilder des verstorbenen, großen Little Richard, die in lauten, harmonischen Farben - warmen Orangen, Krickente und Violett - wiedergegeben werden. Es passe zur dynamischen Persönlichkeit des produktiven Rock-and-Roll-Sängers. Bei der kleinen abendlichen Enthüllungszeremonie kamen Dutzende nach MidCity, um den Rock-and-Roll-Pionier zu feiern und zu ehren. Little Richards jüngerer Bruder Peyton Penniman und seine Frau nahmen an der Enthüllung ebenso teil wie Vertreter der Oakwood Universität (Oakwoodites). Little Richard besuchte Oakwood in den 1950er Jahren und wurde im Mai auf dem Oakwood Friedhof (Oakwood University Memorial Gardens) beigesetzt. „Es ist ein besonderer Moment für die Familie Penniman", sagte David Person, Vertreter der Familie und Oakwood Alumnus. Peyton Pennimann erzählt dann über die Entscheidung seines Bruders, Huntsville zu seiner letzten Ruhestätte zu machen. Der Präsident der Oakwood University, Dr. Leslie Pollard, und Dr. Carlton Byrd, Hauptpastor der Oakwood Universitätsgemeinde, sprachen über Richard, seinen Glauben und seine starke Verbindung zum College und zu Huntsville. Lindsey Pattillo-Keane, die MidCity-Marketingleiterin ergänzte in Bezug auf das Wandgemälde: „Er hatte eine so elektrisierende Persönlichkeit. Wenn jemand irgendetwas über Little Richard weiß, dann […]
Übergroßes Wandgemälde erinnert an Rocklegende Little Richard was first posted on September 29, 2020 at 11:57 pm.
©2018 "APD". Use of this feed is for personal non-commercial use only. If you are not reading this article in your feed reader, then the site is guilty of copyright infringement. Please contact me at support@stimme-der-hoffnung.de

Adventisten nehmen Stellung zu Rassismus, Kastenwesen, Stammesdenken und Ethnozentrismus

Adventisten nehmen Stellung zu Rassismus, Kastenwesen, Stammesdenken und Ethnozentrismus
Das Leitungsgremium der weltweiten Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten (ADCOM) hat am 15. September eine Erklärung zu zwischenmenschlichen Beziehungen, Rassismus, Kastenwesen, Stammesdenken und Ethnozentrismus verabschiedet. Aufgrund der jüngsten Ereignisse in Nordamerika hatte der Ausschuss für öffentliche Angelegenheiten und Religionsfreiheit (PARL) zu einer solchen Stellungnahme gedrängt. Büro für öffentliche Angelegenheiten (PARL) initiiert Stellungnahme Ganoune Diop, PARL-Direktor am Sitz der Weltkirchenleitung, erklärt, warum diese Stellungnahme im heutigen Klima wichtig sei und verwies dabei auf das weltweit gestiegene Bewusstsein für die „Rassismus-Pandemie". „Wenn es um die Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten geht, haben wir in unserer DNA das Konzept der Gleichheit, weil wir zu denen gehören, die an die Schöpfung glauben", so Diop. Es gebe nur eine Menschheit und Rassismus sei die Verleugnung der Menschenwürde einer nach dem Bild Gottes geschaffenen Person. Die Prinzipien und Werte, die die Freikirche kennzeichne, bedeuteten, dass „unsere Stimme in dieser Frage gehört werden sollte“. Die Herausforderung für alle Adventisten bestehe darin, diesem Ideal gerecht zu werden. Stimmen der Weltkirchenleitung Ella Simmons, eine Vizepräsidentin der Weltkirchenleitung, leitete das Gremium, das die Erklärung mit dem Titel „Eine Menschheit: Stellungnahme zu zwischenmenschlichen Beziehungen, Rassismus, Kastenwesen, Stammesdenken und Ethnozentrismus“ erarbeitete. Sie betont, dieses Dokument solle nicht nur Fragen des Rassismus in einer bestimmten Region ansprechen, sondern ebenso globale Fragen der Diskriminierung. Weiter sagte sie: „Obwohl Rassismus in den Vereinigten Staaten einen einzigartigen Charakter hat, ist Rassismus, egal wie er genannt wird, ein globales Phänomen. Angesichts des globalen Charakters unserer Freikirche und des weltweiten Erwachens in Anbetracht der anhaltenden Demonstrationen von Rassismus war es notwendig, eine Erklärung zu verfassen, die sich nicht nur auf eine bestimmte Regionen der Welt konzentriert, sondern die Beziehung und den Zusammenhang dieser Themen weltweit anerkennt.“ Der Präsident der Adventisten, Ted N.C. Wilson, unterstützt die Erklärung und meinte, es sei „eine kraftvolle Erklärung, um … […]
Adventisten nehmen Stellung zu Rassismus, Kastenwesen, Stammesdenken und Ethnozentrismus was first posted on September 29, 2020 at 11:05 am.
©2018 "APD". Use of this feed is for personal non-commercial use only. If you are not reading this article in your feed reader, then the site is guilty of copyright infringement. Please contact me at support@stimme-der-hoffnung.de

Waldbrände bedrohen erneut adventistische Einrichtungen in Nordkalifornien/USA

Waldbrände bedrohen erneut adventistische Einrichtungen in Nordkalifornien/USA
Zum zweiten Mal innerhalb von 4 Wochen mussten Bewohner des Napa Valley im nördlichen Kalifornien und im Gebiet von Angwin evakuiert werden. Waldbrände hatten sich erneut entzündet und waren 24 Stunden später immer noch außer Kontrolle. Alle drei bekannten Einrichtungen der Siebenten-Tags-Adventisten wie das Pacific Union College, das Adventist Health St. Helena Hospital und das Anwesen der Kirchengründerin Ellen G. White in Elmshaven mussten evakuiert werden. Wie das Fernsehnetzwerk CBSN berichtet, brach das Feuer gegen 4:00 Uhr am Sonntagmorgen erneut aus. Trotz des schnellen Einsatzes von mehr als 1.000 Feuerwehrleuten und intensivem Einsatz von Wasser und Chemikalien aus der Luft mit DC-10 und 747 Flugzeugen breiteten sich die Waldbrände rasend schnell aus. Adventistische Einrichtungen evakuiert Das Adventist Health St. Helena Hospital, ein 151-Betten Akutkrankenhaus, wurde am Sonntagabend evakuiert. Die Flammen waren bis zur Straße gegenüber des Krankenhauses gelangt. Die Feuerwehren seien bemüht, das Feuer vom Hospital fernzuhalten. Nicht weit entfernt davon fraßen sich die Flammen durch das The Chateau Boswell Weingut und zerstörten Gebäude. Das bekannte Hotel Glass Mountain Inn fiel ebenfalls den Flammen zum Opfer. In Sichtweite davon liegt das ehemalige Anwesen der Kirchengründerin Ellen G. White, das jetzt als historisches Museum genutzt wird. Es sei ebenfalls evakuiert worden und man hoffe, es retten zu können. Weltkirchenleiter Pastor Ted Wilson ruft zum Gebet Im Laufe des Sonntags meldete sich der Präsident der weltweiten Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten, Pastor Ted Wilson, über Twitter: „Freunde, Gebete werden dringend benötigt, nachdem am frühen Morgen in St. Helena, Kalifornien, ein Feuer namens Glasfeuer (Glass Fire) ausgebrochen ist, das sich in Richtung Elmshaven, Ellen Whites letztes Zuhause, bewegt. Das Pacific Union College und der Krankenhausbereich von St. Helena werden evakuiert." Gemeindezentrum und Schule abgebrannt Am Montagabend meldete sich der Kirchenleiter erneut: „Freunde, ich danke Euch für eure Gebete. Elmshaven steht noch immer, während das Feuer wütet. Das St. Helena Hospital und das Pacific Union College sind in Sicherheit. Aber das Gemeindezentrum […]
Waldbrände bedrohen erneut adventistische Einrichtungen in Nordkalifornien/USA was first posted on September 28, 2020 at 11:50 pm.
©2018 "APD". Use of this feed is for personal non-commercial use only. If you are not reading this article in your feed reader, then the site is guilty of copyright infringement. Please contact me at support@stimme-der-hoffnung.de