Neuigkeiten des Adventistischen Pressedienst

Buchrezension: Lieber Gott, ich muss dir was erzählen

Buchrezension: „Lieber Gott, ich muss dir was erzählen – Andachten für die ganze Familie“, Mirjam Nietz, Advent-Verlag Lüneburg (2020), 272 Seiten, 19,90 Euro, ISBN 978-3-8150-1608-4. Nach vielen Jahren hat der Advent-Verlag Lüneburg wieder ein neues Kinderbuch herausgegeben. Gemeinsam mit ihrer 13-jährigen Tochter hat Autorin Mirjam Nietz ein außergewöhnliches Andachtsbuch verfasst. Außergewöhnlich daran ist, dass es von einem Mutter/Tochter-Duo geschrieben und illustriert wurde. Die Autorin Mirjam Nietz hat die Geschichten verfasst und ihre erst 13-jährige Tochter hat die wunderschönen und farbigen Illustrationen für dieses Buch gezeichnet. Worum geht es? Das 19 x 25 cm große und farbig und übersichtlich gestaltete Buch nimmt Kinder und Eltern mit auf eine Reise in das Alltagsleben von Familie Anders. Durch das ganze Jahr hindurch schreibt Anna ihr Tagebuch in kindlichem Vertrauen an Gott und teilt mit ihm ihre Erlebnisse, Gedanken und Gefühle. Sie greift Fragen auf, die den christlichen Glauben betreffen und mit denen sich eine ganz normale 8-jährige beschäftigt. Dabei lernen wir nicht nur Anna, ihre Mama, ihren Papa und ihren kleinen Bruder Freddie kennen. Oma und Opa Lala gehören genauso zur Familie wie Oma Hille, Tante Zimt, der große Bruder Lars, Cousine Lydia und Anna’s bester Freund Nicki. Das Buch enthält 103 Andachten mit bunten Illustrationen und Bibeltexten. Es ist „für Kinder von 5 – 99 Jahren“, wie es auf dem Buchumschlag heißt, sowohl zum Vorlesen als auch zum Selberlesen geeignet. Die Andachten folgen dem Jahreszyklus von Januar bis Dezember. Sie sind kurzgehalten und kindgerecht geschrieben. Der eigentliche Wert der Andacht liegt in der Aufgabe, zu der am Ende jeder Andacht aufgerufen wird. So z. B. am 6. Juni, wo es um Erdbeeren geht: „Welche Früchte habt ihr […]
Buchrezension: Lieber Gott, ich muss dir was erzählen was first posted on Oktober 15, 2020 at 9:53 pm.
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HOPE MEDIA DAY in diesem Jahr als Live-Online-Event

HOPE MEDIA DAY in diesem Jahr als Live-Online-Event
Der diesjährige Medientag HOPE MEDIA DAY des adventistischen Medienzentrums Hope Media Europe in Alsbach-Hähnlein findet am 8. November von 9:00 – 17:30 Uhr als Live-Online-Event statt. Eingeladen sind neben Medienschaffenden im deutschsprachigen Raum auch Gemeinde- und Jugendleitungen und Pastoren. 9. Media Day Zum 9. Mal veranstaltet das Medienzentrum der Adventisten in diesem Jahr den Tag für Medienschaffende. Die Themen behandeln Social Media, Print, Web, Journalismus, PR, Design Audio und Video im Raum der Kirche. Zum ersten Mal wendet sich das Angebot auch an interessierte PastorInnen, GemeindeleiterInnen, Gemeinde-TechnikerInnen und JugendleiterInnen. Projektvorstellungen und Erfahrungsaustausch Wieder nehmen kreative Köpfe mit der Vorstellung ihrer Projekte am Hope Media Day Wettbewerb teil. Dieser sogenannte Project Slam ermöglicht nach Aussage von René Walter, Direktor PR und Marketing bei Hope Media Europe und Koordinator des Medientages, einen Einblick in das digitale Schaffen kirchlicher Medienleute. In drei weiteren Sessions gehe es um rechtliche Rahmenbedingungen rund ums Livestreamen, um einen Erfahrungsaustausch und Best Practices von einzelnen Kirchengemeinden zum Thema „Livestreaming in Gottesdiensten und Veranstaltungen“ und um Tipps und Impulse, wie medienschaffende Freiberufler durch die Auftragsflaute-Zeiten kommen können. Hauptreferentin Cami Oetmann Als Keynote-Sprecherin ist Cami Oetmann aus den USA vorgesehen. Sie ist Evangelistin und war die Sprecherin für die 2020 durchgeführte globale digitale Evangelisation „Unlocking Bible Prophecies“ von Adventist World Radio. Ihr Anliegen: Evangelisation im Web. Medienzentrum Hope Media Europe Hope Media Europe ist eine Medienagentur der protestantischen Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten, Körperschaft des Öffentlichen Rechts. Träger ist der Verein Stimme der Hoffnung e.V. In über 213 Ländern weltweit gehören heute über 21 Millionen Menschen verschiedener Sprachen und Kulturen mehr als 81.000 Kirchengemeinden an. Als einer der ersten christlichen Radiosender in Deutschland überhaupt, nahm der Verein STIMME DER HOFFNUNG im Jahr 1948 seine Arbeit auf. Heute kann Hope Media Europe […]
HOPE MEDIA DAY in diesem Jahr als Live-Online-Event was first posted on Oktober 15, 2020 at 3:27 pm.
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In Vertrauen und Hoffnung investieren

In Vertrauen und Hoffnung investieren
Jahreskonferenz der Evangelisch-methodistischen Kirche in Ostdeutschland Die Ostdeutsche Jährliche Konferenz der Evangelisch-methodistischen Kirche (EmK) tagte vom 9. bis 11. Oktober im sächsischen Annaberg-Buchholz. Um unter Coronabedingungen zu beraten, hatten die 160 Konferenzmitglieder des EmK-Kirchenparlaments für die Region in Ostdeutschland in der Festhalle der Erzgebirgsstadt genügend Platz. „Die Währung der Kirche ist Hoffnung und Vertrauen“, beschrieb Harald Rückert in seiner Predigt zum Abschluss der Konferenz die „Funktionsweise“ der Kirche. In der Annaberger St. Annenkirche nannte der für Deutschland zuständige Bischof der EmK dabei den Unterschied zwischen Kirche und Wirtschaft. In Letzterer müsse Kapital investiert und unbedingt Wachstum erzielt werden. Demgegenüber gehe es in der Kirche darum, „in Vertrauen und Hoffnung zu investieren“. Das gelte auch in der aktuellen Situation, in der sich Kirche und Gesellschaft befänden. Mehr Einnahmen, weniger Schulden Ein Hauptthema der komprimierten Tagesordnung war die Darstellung der Finanzsituation der Ostdeutschen Konferenz. Die vor neun Jahren eingeführte „Initiative 50“ habe zu erfreulichen Einnahmesteigerungen geführt, so der erst seit einem Jahr im Amt befindliche Schatzmeister Jörg Ringeis. Der Gebedurchschnitt der Kirchenmitglieder im Konferenzgebiet wäre in dieser Zeit von jährlich rund 400 Euro auf knapp 550 Euro gestiegen. Damit seien die Jahreseinnahmen innerhalb von neun Jahren von 3,6 Millionen Euro auf vier Millionen gestiegen. Erklärtes Ziel dieser „Initiative 50“ war es, dass jedes Kirchenglied im Monat fünfzig Euro zum Haushalt der Gemeinde und Kirche beiträgt, im Jahr also 600 Euro. Die Steigerungen wären beachtlich, wobei das Ziel aufs Ganze gesehen noch nicht erreicht sei. Ein Drittel der 50 Bezirke der Ostdeutschen Konferenz habe den als Ziel formulierten Durchschnitt von 600 Euro erreicht oder übertroffen. Die anderen Gemeindebezirke hätten die Einnahmen mehr oder weniger steigern können, blieben aber noch hinter dem ausgelobten Ziel zurück. Nebeneffekt der Einnahmesteigerung sei der Schuldenabbau. Seit 2010 habe sich die Schuldenlast der Bezirke von […]
In Vertrauen und Hoffnung investieren was first posted on Oktober 14, 2020 at 8:32 am.
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